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Was ist Bildung in der Vormoderne? -29-30/06-01-02/07/2017, Göttingen (Germany)

23.05.2017

 

 

 

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Der Sonderforschungsbereich 1136 "Bildung und Religion in Kulturen des Mittelmeerraums und seiner Umwelt von der Antike bis zum Mittelalter und zum Klassischen Islam" richtet vom 29. Juni bis 1. Juli 2017 eine internationale Konferenz zum Thema "Was ist Bildung in der Vormoderne?" in Göttingen aus. Sechs Hauptvorträge, vier Panels und ein Abschlusspo-dium nehmen sich der Frage an, wie "Bildung" vom antiken Athen bis zum Mittelalter und vom frühen Judentum bis zum klassischen Islam konzeptualisiert und praktiziert wurde. Das Programm finden Sie hier.


Im Rahmen der Konferenz besteht die Möglichkeit, Forschungsvorhaben, Dissertationen o-der Buchprojekte auf einem Poster (Größe DIN A0) zu präsentieren. Die vorgestellten Pro-jekte sollten in deutlichem Bezug zur Thematik der Tagung stehen; sie können aus den im SFB vertretenen, aber auch anderen Fachgebieten stammen.

 

FECHA/DATE/DATA: 29-30/06-01-02/07/2017

 

LUGAR/LOCATION/LUOGO: Tagungszentrum Alte Mensa, Wilhelmsplatz 3 (Göttingen, Germany)

 

ORGANIZADOR/ORGANIZER/ORGANIZZATORE: SFB 1136

 

INFO: PDF - web - sfb1136@uni-goettingen.de

 

INSCRIPCIÓN/REGISTRATION/REGISTRAZIONE: gratis / free / gratuito  [deadline: 22/06/2017]

 

PROGRAMA/PROGRAM/PROGRAMMA:

Donnerstag, 29.06.2017

14.15 Eröffnung und Hinführung zum Thema. Grußwort der Präsidentin der Georg-August-Universität, Ulrike Beisiegel (Göttingen) 

14.30 Hauptvortrag I, Peter Gemeinhardt (Göttingen): Bildung in der Vormoderne – zwischen Norm und Praxis

15.30 Kaffee 

16.00 Hauptvortrag II, Christoph Auffarth (Bremen): Henri-Irénée Marrous „Geschichte der Erziehung im klassischen Altertum“: Ein Klassiker im Kontext seiner Zeit

17.00 Hauptvortrag III, Bernd Schröder (Göttingen): Der moderne Bildungsbegriff und seine geschichtliche Voraussetzungen 

 

Freitag, 30.06.2017 

09.00 Panels 1 und 3 parallel

Panel 1: Bildung im Mittelmeerraum des ersten Jahrtausends v. Chr.

09.00 Charlotte Hempel (Birmingham): Bildung und Wissenswirtschaft im Judentum zur Zeit des Zweiten Tempels

09.45 Irene Salvo (Göttingen): Acquiring Knowledge in Classical Greece: Agents and Contexts

10.30 Kaffee

11.00 Peter Scholz (Stuttgart): Mit Augen und Ohren lernen. Die vita honesta der römischen Senatsaristokratie und die Bedeutung intellektueller Bildung in Erziehung und politischer Praxis

 

Panel 3: Bildung in der Spätantike im Römischen Reich – und darüber hinaus

09.00 Matthias Becker (Göttingen): Bildung in der spätantiken Philosophie 

09.45 Jan Stenger (Glasgow): Bildung im griechischen und lateinischen Christentum der Spätantike 

10.30 Kaffee

11.00 Caroline Schroeder (Stockton, CA): Education in Late Antique Coptic Christianity

11.45 Karl Pinggéra (Marburg): Bildung im syrischen Christentum der Spätantike

12.30 Mittagsimbiss 

anschließend Postersession

 

15.00 Hauptvortrag IV, Johannes Bergemann (Göttingen): Bilder von Bildung – Bilder als Bildung: Medialität und Bildung in der Antik 

16.00 Hauptvortrag V, Hartmut Leppin (Frankfurt): Intellektuelle Autorität unter frühen Christen 

17.00 Kaffee

17.30 Hauptvortrag VI (öffentlich), Angelika Neuwirth (Berlin): Die religiöse Bildung der muslimischen „Urgemeinde“ im Wandel: von christlicher zu jüdischer Hermeneutik

 

 

Samstag, 01.07.2017

09.00 Panels 2 und 4 parallel

Panel 2: Bildung vom Hellenismus bis zur Kaiserzeit

09.00 Björn Ewald (Toronto): Bildung und Gebildete im Bild: Zur Darstellung von geistiger, musischer und rednerischer Tätigkeit in der römischen Kunst

09.45 Roland Deines (Nottingham): Bildung im hellenistischen Judentum

10.30 Kaffee

11.00 Gerhard Langer (Wien): Bildung im rabbinischen Judentum am Beispiel von bQidduschin 49ab 

11.45 Samuel Vollenweider (Zürich): Bildung im Neuen Testament und im frühen Christentum 

 

Panel 4: Bildung im okzidentalen und byzantinischen Mittelalter und im Islam

09.00 Sita Steckel (Münster): Hochmittelalterliche lateinisch-christliche Bildungskonzepte zwischen Wissensaneignung und epistemischen Tugenden

10.30 Kaffee

11.00 Ute Pietruschka (Halle): „Lesen, was nötig ist“: Zu Definitionen von Bildung in der christlich-arabischen Literatur

11.45 Sebastian Günther (Göttingen): „Wissen ist besser als materieller Besitz“: Grundsätze und Grenzen der Bildung im Klassischen Islam

12.30 Mittagsimbiss 

 

14.00-15.30 Podiumsdiskussion (öffentlich): Potenziale von Bildung damals und heute. Ein Gespräch

Bernhard Dressler (Marburg), Hartmut Leppin (Frankfurt), Ilinca Tanaseanu-Döbler (Göttingen), Florian Wilk (Göttingen) 

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