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Joseph Resch und das lateinische Schultheater des 18. Jahrhunderts - 17-18/11/2017, Bressanone (Italy)

04.11.2017

 

Die Konferenz möchte zum einen zur Diskussion über Reschs Stücke anregen, zum anderen Wissen über das literarische Umfeld des Dramatikers generieren. Dazu soll die Entwicklung des lateinischen Dramas des 18. Jahrhunderts im Allgemeinen diskutiert und dem Umstand begegnet werden, dass das späte lateinische Schuldrama trotz vermehrter Forschungsaktivität in jüngerer Zeit noch immer zu großen Teilen im Dunkeln liegt. Aspekte, die beleuchtet werden sollen, sind unter anderen das Verhältnis zwischen Jesuitentheater und nichtjesuitischem Schultheater, die Beziehung zwischen Latein und Volkssprache auf der Schulbühne, der Einfluss aufklärerischer Inhalte bzw. nicht-schulischer Literatur auf das Schultheater sowie die verschiedenen Ausprägungen des späten neulateinischen Dramas in unterschiedlichen Gegenden Europas.

 

FECHA/ DATE/DATA: 17-18/11/2017

 

LUGAR/LOCATION/LUOGO: Bischöfliches Institut Vinzentinum (Bressanone, Italy)

 

ORGANIZADOR/ORGANIZER/ORGANIZZATORE: Wolfgang Koffler

 

INFO: web - wolfgang.kofler@uibk.ac.at

 

INSCRIPCIÓN/REGISTRATION/REGISTRAZIONE: gratis / free / gratuito

 

PROGRAMA/PROGRAM/PROGRAMMA: 

 

17.11.2017


17.30-18.30 Jan Bloemendal (Amsterdam), Neo-Latin Comedy: Perspectives of Research
18.30-19.00 Egon Kühebacher (Innichen), Joseph Resch: Leben

18.11.2017


09.00-09.30 Josef Gelmi (Brixen), Joseph Resch: Leben und Wirken eines Pioniers der Tiroler Kirchengeschichte
09.30-10.00 Erika Kustatscher (Brixen), Joseph Resch: Archivar und Historiker im Zeichen des Übergangs der Historie von der Erzählung zur Wissenschaft

10.00-10.30 Coffee Break

10.30-11.00 Ludwig Fladerer (Graz), Joseph Reschs Historiendrama „Jugurtha“ im Kontext des zeitgenössischen Jesuitentheaters
11.00-11.30 Wolfgang Kofler (Innsbruck), Briseis an Achill. Rezep tionsästhetische und motivgeschichtliche Überlegungen zu Ovids drittem Heroidenbrief und Joseph Reschs „Agamemnon suimet Victor“
11.30-12.00 Stefan Zathammer (Innsbruck), Sanctus Ingenuinus: ein Schismatiker als Diözesanpatron

12.00-13.30 Lunch

13.30-14.00 Theresa Rothfuß (Innsbruck), Joseph Resch als Lehrer und Dramatiker: eine didaktische Betrachtung der „Rhetorica“
14.00-14.30 Simon Wirthensohn (Innsbruck), Der Theatermacher bei der Arbeit: intertextuelle Verfahrensweisen in Reschs Dramen
14.30-15.00 Robert Forgács (Sydney), The Music in the Neo-Latin Plays of Joseph Resch in Context

15.00-15.30 Coffee Break

15.30-16.00 Manuela Oberst (Beilngries), Anmerkungen zur (Schul-)Theatertradition oberschwäbischer Klöster und Stifte im 18. Jahrhundert
16.00-16.30 Frank Pohle (Aachen), Das Theater der Jesuiten und die Ignatianischen Exerzitien. Plädoyer für eine differenzierte Betrachtung

 

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